Wir hatten die besondere Gelegenheit, am ForTra–BIH Workshop zur Gen- und Zelltherapie an der GoetheUniversität Frankfurt teilzunehmen. Zwei Tage lang trafen sich dort Forschende, Studierende und Nachwuchswissenschaftlerinnen, um über die neuesten Entwicklungen in der modernen Medizin zu sprechen.
Schon beim Ankommen auf dem Campus Westend war die Atmosphäre beeindruckend. Im großen CasinoGebäude war viel los, überall diskutierten Menschen über Forschungsideen und medizinische Innovationen. In mehreren Vorträgen wurde erklärt, wie Gen- und Zelltherapien funktionieren und warum sie in Zukunft eine wichtige Rolle bei der Behandlung schwerer Krankheiten spielen könnten.
Besonders spannend fanden wir, dass nicht nur wissenschaftliche Fortschritte vorgestellt wurden, sondern auch darüber gesprochen wurde, welche Herausforderungen es gibt, zum Beispiel bei der Sicherheit, der Herstellung oder der Zulassung neuer Therapien. Auch ethische Fragen wurden offen angesprochen, was uns gezeigt hat, wie verantwortungsvoll Forschung betrieben werden muss.
Für uns persönlich war der Workshop eine tolle Erfahrung. Der Besuch hat uns gezeigt, wie vielfältig und kreativ Naturwissenschaften sein können und dass Forschung viel mehr ist als nur Laborarbeit.
[Yalda Noor, Lina Laghafi, E2]