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Autorenarchiv: dominikatiebes

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Digitaler Elternabend: KI im Kinderzimmer – SCHAU HIN!


Mausefallenautorennen 2020

Am Montag, den 2. März 2020, war es wieder soweit. Das klassenübergreifende Mausefallenautorennen wurde zwischen den Parallelklassen der Stufe 8 ausgetragen. Jeweils die beiden Siegerteams der Klassenvorausscheidungen trafen sich im Auditorium zum Schulfinale, um die Frage zu klären, wessen Mausefallenautokonstruktion am weitesten fahren kann.

Die Mausefallenautos sind im Rahmen des Physikunterrichts der Stufe 8 zwischen Anfang Dezember und Mitte Januar entstanden. Die Schülerteams hatten als Aufgabe, eine Mausefalle als einzigen Antrieb für ein selbstgebautes Auto einzusetzen. Physik sozusagen zum Anfassen – Kraftwirkungen, Hebel, Reibung. Viele technische und handwerkliche Probleme ebenso wie organisatorische Probleme wurden im Team gelöst aber auch viele Design-Fragen, bis am Ende ein fahrtüchtiges Auto entstanden war.

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Es gab eine große Vielfalt an Bauformen, einige davon waren nochzusätzlich bunt bemalt oder kreativ beklebt. Immer steckte viel Arbeit darin!

Das Siegerteam wurde mit einem silbernen Mausefallenauto-Pokal (Eigenbau: Olivier Franz) belohnt. Die Spitzenweite lag in diesem Jahr über 17 Meter und wurde von dem Mausefallenauto des Teams Lenox, Leya und Marlene (8e) erzielt. Mit einer erreichten Weite von 11, 75 Metern erlangte das Team von Jasmin, Letizia, Sophia und Sophia (8b) Platz 2. Auf Platz 3 fuhr das Mausefallenauto des Teams Barbara und Leticia (8d). Auch die Autos der anderen Teams konnten ansehnliche Strecken zurücklegen und alle Teams erhielten bei der Preisverleihung eine Urkunde. Impressionen kann man sich in der Fotostrecke anschauen.

In einer Vitrine im Foyer sind – wie in den drei Schuljahren zuvor – die Siegerkonstruktionen und weitere Mausefalleautos mit ausgefallenem Design zu bewundern.

[Bericht und Fotos: Tie]

Laborküche zum Experimentieren mit Lebensmitteln eingeweiht

Am 27. September 2019 wurde die Laborküche feierlich mit einem kleinen Empfang eingeweiht. Alle Anwesenden – Vertreter des Fördervereins, Elternvertreter, Schülervertreter und Chemie- und Biologie-Kolleginnen und Kollegen – stießen auf die Realisierung dieses besonderen Projekts an. „Ein ganz besonderer Dank gilt dem Förderverein der Schule für dessen großzügige finanzielle Unterstützung“, sagte Frau Dörsam als Vertretung der Schulleitung, „Nun freuen wir uns auf die neuen Experimente in der Laborküche!“.

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Der Wunsch einen Raum zum Experimentieren mit Lebensmitteln für den naturwissen­schaftlichen Unterricht zur Verfügung zu haben, der auch den anschließenden Verzehr der Lebensmittel erlaubt, gab es in der Chemie- und Biologie-Fachschaft schon seit vielen Jahren. Die Chance, aus dem Wunsch Realität werden zu lassen, bot sich, als im Schuljahr 2015/16 der Spindraum in der 3. Etage frei wurde. In zahlreichen Gesprächen im Kollegenkreis wurde ein Plan für die Laborküche entwickelt. Nachdem dann auch die Gebäudebetreiber­gesellschaft, SPIE, diesem Plan zugestimmt und den Wasseranschluss (inklusive Warmwasserboiler) zugesagt hatte, wurde unter der Federführung der Chemie-Fachschaft ein Antrag für die Finanzierung einer Küchenzeile beim Förderverein der Schule gestellt (Link: Vereinigung von Freunden und Förderern der FvS). Zur großen Freude aller Beteiligten wurde der Antrag bewilligt und die Küchenzeile konnte bestellt und aufgebaut werden. Durch eine weitere großzügige Förderzusage des Fördervereins war auch die Anschaffung der Ausstattung möglich. Nun da die Laborküche fertig eingerichtet ist, kann sie durch die Schülerinnen und Schüler in Kleingruppen vor allem im Biologie- und Chemieunterricht sowie dem naturwissenschaftlichen AG-Angebot genutzt werden.

Wir danken allen ganz herzlich, die dazu beigetragen haben, diese Laborküche entstehen zu lassen. Ohne das Zusammenwirken vieler Personen über einen langen Zeitraum wäre dies nicht möglich gewesen.

[Text: Tie, Fotos: Mr, Sah]

Exkursion zum Technoseum und Planetarium in Mannheim der Klasse 9d

Am Dienstag, den 11. Juni 2019, machte sich die Klasse 9d zu einer ganztägigen naturwissenschaftlichen Exkursion nach Mannheim auf – per Bahn, da der bestellte Bus nicht kam.

 

Das erste Ziel war das Technoseum. Im Werkstattbereich sollten die Schüler*innen unter Anleitung sensorgesteuerte Maschinenmodelle programmieren. Hochkonzentriert machten sich alle Gruppen an die Programmierung. Zur großen Freude gelang es allen Gruppen das Transportband des Maschinenmodells zum Laufen zu bekommen und auch den Sensor zu aktivieren, der die metallischen Deckel aussortierte. Auch die Aufgaben zum elektro-pneumatischen Schaltkreis wurden erfolgreich gelöst.

 

Als nächstes ging es zum Planetarium – für viele Schüler*innen zum ersten Mal. Der Eintritt war aufgrund eines Sonderpreises frei, den die Klasse durch die freiwillige Teilnahme von Mitschülern an dem Schülerwettbewerb „Chemie – die stimmt“ gewonnen hatte. In die 360° Kuppel wurde der Sternenhimmel weitgehend in Übereinstimmung mit der Realität projiziert. Unglaubliche 3000 Sternen werden für eine sternklare Nacht simuliert. Während alle in bequemen Sesseln saßen, wurde ausgewählte Himmelskörper und Sternbilder erklärt. Anschließend erlebten alle eine täuschend echt nachgebildete Reise durch unser Sonnensystem. Faszinierend so die einhellige Meinung nach dem Besuch.

 

Nach einem langen erlebnisreichen Tag ging es mit vielen neuen Eindrücken mit der Bahn nach Frankfurt zurück.

[Bericht: Tie, Fotocollagen: Chr]

Regionalrunde West des Wettbewerbs „Chemie – die stimmt“ mit Hana Ajdin

Vom 3. bis zum 6. Juni fand die bundesländerübergreifende dritte Runde des Chemiewettbewerbs “Chemie- die stimmt!” in Darmstadt statt.

Am Montagabend sammelten sich bis 18 Uhr alle Teilnehmer*innen in der Lobby des B&B-Hotels am Darmstädter Hauptbahnhof. Es wurden Bekanntschaften mit einander gemacht, noch bevor wir in eine nahegelegene Schule gingen und der offizielle Kennenlernabend mit viel Essen begann. Anschließend – erschöpft von der Anreise und gespannt auf den kommenden Tag – gingen wir alle schlafen.

Am Dienstag fand der praktische Teil des Wettbewerbs statt. Während die Teilnehmer*innen aus der Stufe 10 den Morgen im Kletterwald verbrachten, experimentierten die Schüler*innen der 9. Klasse in Gruppen im Juniorlabor der Technischen Universität Darmstadt. Während die 9. Stufe am Nachmittag klettern ging, durfte die 10. Stufe experimentieren. Nach dreistündiger Laborarbeit präsentierten die einzelnen Gruppen ihre Ergebnisse vor einer Jury, die am Donnerstag den besten Gruppen einen Sonderpreis überreichen würde. Doch darüber haben sich die Meisten keine Gedanken gemacht, da wir am Dienstagabend alle unser selbstgemachtes leckeres Himbeereis gegessen haben.

Am Mittwochmorgen spürte man die Aufregung vor der Klausur, die wichtig für das Weiterkommen in die Finalrunde ist. Nach der langen Klausur, waren alle froh, dass sie den wichtigen Teil hinter sich hatten und den vorletzten Tag in Darmstadt genießen können. Doch nach der Klausur musste der Spaß für die Zeit einer einstündigen Wanderung bei hohen Temperaturen warten. Schließlich gingen wir Kegeln und aßen viel Pizza, während wir den letzten gemeinsamen Abend genossen.

Am Donnerstag besichtigten wir die Firma “Merck”, wo die Wettbewerbsrunde ein Ende nahm. Nach der Preisverleihung wurde uns eine spannende Präsentation zum Thema “OLED” gehalten. Abschließend gingen wir ein letztes Mal gemeinsam essen, bevor uns unsere Wege trennten.

Preisträger Platz 6 bis 4 – Stufe 9

Obwohl ich den 6. Platz belegte und ich somit nicht weiter gekommen bin, bin ich äußerst froh diese Erfahrung gemacht zu haben. Ich hatte sehr viel Spaß in Darmstadt und habe viele neue interessante Leute kennengelernt mit denen ich gemeinsame Interessen teilte. Es ist schade, dass die Zeit so schnell vorbeiging.

[Bericht: Hana Ajdin/9d, Foto: Janin Uedemann/FChO, weitere Fotos]

 

Auch in diesem Jahr „Chemie – die stimmt“ an der Freiherr-vom-Stein-Schule

Zu unserer großen Freude fand am 20. März 2019 erneut an unserer Schule die zweite Runde des Wettbewerbs „Chemie – die stimmt“ statt, damit gehörten wir zu einem der zehn Orte in Deutschland, an dem an diesem Tag die Landesrunde ausgetragen wurde.

Aus ganz Hessen kamen die besten, chemiebegeisterten Schüler*innen der Stufe 9 und Stufe 10 zusammen, die sich durch das Lösen von Aufgaben zum Knobeln und Recherchieren in der ersten sogenannten „Hausarbeitsrunde“ qualifiziert hatten.

In angenehmer und sehr konzentrierter Atmosphäre wurden die jahrgangsspezifischen Aufgaben über einen Zeitraum von drei Stunden von etwa 60 Schüler*innen bearbeitet. Es musste neben chemischem Wissen die Fähigkeit zur Lösung kniffliger Fragestellungen unter Beweis gestellt werden. Für den Wettbewerbsleiter Herrn Dörsam (Landesbeauftragter Chemie-Olympiaden) geht es nicht nur um den Wettbewerb sondern auch darum, dass die Schüler*innen sich untereinander kennenlernen können. Gelegenheit dazu gab es nach der Klausur. Mit einem Lunch-Paket ausgerüstet ging es unter Begleitung von einigen mitangereisten engagierten Lehrkräften zur ExperiMINTa in Bockenheim.

In dieser Zeit korrigierten die übrigen begleitenden Chemielehrer*innen und Herr Luis Wellenreiter (FChO) die einzelnen Aufgaben der Klausuren, packten die Preise ein und füllten die Urkunden aus. Pünktlich als die Schüler*innen wieder eintrafen, standen die Besten jedes Jahrgangs fest! Bei der Preisverleihung durch Herrn Dörsam ging niemand ohne eine Urkunde und dem Gefühl etwas Besonderes erlebt und geschafft zu haben nach Hause.

In den Stufen 9 und 10 qualifizieren sich die jeweils besten sechs Schüler*innen für die nächste bundesländerübergreifende Runde. Im Jahrgang 9 gehört Hana Ajdin aus unserer Schule dazu (Platz 2, rechtes Foto rechts). Sie erhält damit die tolle Gelegenheit, vom 3. bis 6. Juni an der Regionalrunde West in Darmstadt teilzunehmen und naturwissenschaftlich interessierte Schüler*innen anderer Schulen und Bundesländer näher kennenzulernen, sich mit ihnen auszutauschen und im Wettbewerb zu stehen.

Herzlichen Glückwunsch an alle teilnehmenden Schülerinnen und Schülern zu den erzielten Leistungen! [Tie]

 

weitere Fotos unter https://icho-hessen.de/wordpress/2019/eine-erfolgreiche-landesrunde/   [Fotos: Marco Dörsam, Cds und  Annik Kömpel, Offenbach]



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