Aus der Reihe: Großstadtlyrik
In loser Folge veröffentlichen wir an dieser Stelle Texte der Jahrgangsstufe 9 zum Thema “Großstadtlyrik”. Die Gedichte wurden nach einer sehr kurzen Vorbereitungszeit in Partnerarbeit verfasst. Viel Spaß
Eisenschiene
Von Aris Dutkiewicz und Willi Fagioli
Jeden Tag die gleiche Routine So das Leben auf der Eisenschiene. Mal ist sie warm, mal ist sie kalt Ich muss auf ihr fahr’n, so ist es halt. All die süßen Schritte, die sich so anfühlen wie Babytritte, sind Rhythmus in meinen Ohr’n und Wärme für meine Motor’n. Die schweren Betonwände Welche reduzieren meine eingeschränkten Umstände Sind grau und kaltblütig und trübsinnigen mich endgültig. Du denkst zu wissen, wer ich bin, ganz spontan? Ja, ich bin die Großstadteisenbahn.
Lena Lovric gewinnt Schulentscheid in der Jahrgangsstufe 8
Lena Lovric (8c) hat in diesem Jahr den Französisch-Vorlesewettbewerb an unserer Schule für sich entschieden. Es gelang ihr, nahezu fehlerfrei die Passage aus ihrer selbst gewählten französischen Lektüre „Crime d’ auteur“ vorzulesen und auch beim Fremdtext punktete sie bei der Jury durch ihre gute Aussprache. Félicitation!
Lena geht damit in die nächste Runde und wird unsere Schule am 6. Mai beim Regionalentscheid vertreten. Bonne chance Lena! Wir drücken dir fest die Daumen.
(Grf, 19.3.2015)

Aus der Reihe: Großstadtlyrik
In loser Folge veröffentlichen wir an dieser Stelle Texte der Jahrgangsstufe 9 zum Thema „Großstadtlyrik“. Die Gedichte wurden nach einer sehr kurzen Vorbereitungszeit in Partnerarbeit verfasst. Viel Spaß
Die Imbissbude in der Stadt
Von Alessandro Grommes und Leone Carcano 9b / März 2015
Wir saßen gemeinsam auf dem heißen Stein Machten uns Sorgen über unser zukünftiges Sein Und als es keiner kommen sah, Genau dann es geschah: Ich wurde bewegt in ein weiches Gemach, Was als nächstes kam, verschlug mir die Sprach‘: Ich wurde total übergossen, Das habe ich überhaupt nicht genossen. Plötzlich kam es auf mich zu, Langsam, zugleich aber auch im Nu, Der teuflische Dreizack, Er bewegte sich kaum im Zick-Zack, Sondern ganz gezielt – So nah, ich hatte schon geschielt. Es stach auf mich ein, Oh nein, oh nein, oh nein! Und als ich war im Schweben, Kein Zweifel, ich würde den Löffel abgeben, kam mir nur ein Gedanke – Achtet zukünftig bitte auf meine Verwandte Und bringet über uns keinerlei Schande
Fressen Bakterien Plastik?
Mit dieser Frage haben sich Stavros Vraggalas und Farhan Ahmad unter Mithilfe von Daniel Wendt und Daniel Huthmacher im Science Club unserer Schule beschäftigt.
Herausgekommen ist eine Versuchsserie mit dem Bakterienstamm Escherichia coli K12, die interessante Ergebnisse geliefert hat und in einer Arbeit für den diesjährigen Bundesumweltwettbewerb gemündet ist. Bestätigen sich die ersten Ergebnisse, dann können diese Bakterien tatsächlich, ist keine andere Nahrungsquelle im Wasser vorhanden, z.B. kleinste Poyethylen-Peeling-Kügelchen aus Duschgel, die nach wie vor Probleme in der Umwelt machen, abgebaut werden. Der ganze Science Club drückt Däumchen, dass die Arbeit auch bei der Jury gewürdigt wird und unsere Teilnehmer eine Runde weiter kommen. Aber auch unabhängig von einer offiziellen Anerkennung durch die Wettbewerbsjury wird im Science Club an der interessanten
Frage weiter geforscht!
Aus der Reihe: Großstadtlyrik
In loser Folge veröffentlichen wir an dieser Stelle Texte der Jahrgangsstufe 9 zum Thema „Großstadtlyrik“. Die Gedichte wurden nach einer sehr kurzen Vorbereitungszeit in Partnerarbeit verfasst. Viel Spaß
Frühling in der Großstadt
Von Tamara Scholtes und Chiara Schwarz
Straßen, Wege, Treppen, Gassen Überall sind große Massen. Der Hauptbahnhof ist voller Leute Und riesengroß ist jetzt die Freude Auf das Wochenende bald Denn es ist jetzt nicht mehr kalt. Die Sonne scheint jetzt jeden Tag Und wenn jetzt irgendjemand fragt, ich gehe später in den Park und treffe mich mit meinem Mark. Ojemine ich wurd‘ versetzt Ich rufe an, es ist besetzt. Nach Haus, nach Haus ich wurd‘ verletzt, Kein Ruf zurück, ich bin entsetzt; Ein Neuer her, er wird ersetzt!