Französisch-Lesewettbewerb 2026 an der FvSt-Schule Frankfurt

Am 20.01.2026 fand an unserer Schule der alljährliche Französisch-Lesewettbewerb statt.

Die jeweils zwei besten Schülerinnen und Schüler der drei Französischkurse wurden im Vorfeld in ihrem Kurs demokratisch ausgewählt, um diesen zu vertreten. Zunächst lasen alle Teilnehmenden einen etwa dreiminütigen Text vor, den sie zuvor selbst ausgewählt und vorbereitet hatten.

Im Anschluss erhielten alle Kandidatinnen und Kandidaten einen unbekannten Fremdtext. Um faire Bedingungen zu gewährleisten, wurden die Teilnehmenden einzeln in die Aula gebeten. Dort hatten sie jeweils zwei Minuten Zeit, den Text zu lesen und sich auf das Vortragen vorzubereiten.

Die Leistungen wurden von einer Jury bewertet, die aus drei älteren Schülerinnen bzw. Schülern höherer Klassenstufen (die Gewinnerinnen und Gewinner der letzten Jahre) sowie drei Französischlehrkräften bestand.

Die Jury war sich über die Platzierungen einig:

Den dritten Platz belegte Charlotta, den zweiten Platz erreichte Kritika und den ersten Platz gewann Lennard mit seinem Buch Paris-sur-mer von Valérie Boehrer.

Lennard wird unsere Schule am 11.03.2026 in der nächsten Wettbewerbsrunde vertreten. Die gesamte Schulgemeinschaft gratuliert herzlich und wünscht ihm bonne chance!

 

Dimitrios Tasoudis und Niklas Querbach (8d)

Schulwettbewerb von „Jugend debattiert“

Am Mittwoch, den 14.01., fand der Schulwettbewerb von „Jugend debattiert“ an der Freiherr-vom-Stein-Schule statt.

 

 

Nachdem die Jahrgänge 10 im Rahmen des Deutschunterrichts und die E-Phase im Rahmen des PoWi Unterrichts klassen- und kursintern das Format kennenlernten und intensiv debattierten, traten im Schulwettbewerb die jeweiligen Klassen- und Kurssiegerinnen und -sieger gegeneinander an.

In zwei Qualifikationsrunden mussten sich die Teilnehmenden gegeneinander behaupten und debattierten unter anderem die Streitfrage: „Soll eine allgemeine Führerscheinpflicht für E-Scooter gelten?“

In einer anschließenden Finaldebatte, die die Streitfrage „Soll Kupfergeld als Zahlungsmittel in Deutschland abgeschafft werden?“ trug, wurden die Schulsiegerinnen und / -sieger ermittelt.

Am 03.02. werden diese am Heinrich-von-Gagern-Gymnasium gegen weitere Debattantinnen und Debattanten anderer Frankfurter Schulen antreten, um unsere Schule zu vertreten.
Wir wünschen viel Erfolg!

Finalplatzierungen Jg. 10: Finalplatzierung E-Phase:
  1. Sayra Balic
  2. Luis Vieregg
  3. Alisa Vidakovic Gonzalez
  4. Charly Clemente
  1. Philipp Kohnke
  2. Niklas Zeller
  3. Elia Herzog
  4. Sarah Schirindel

Diabetes mellitus – was heißt das?

Am 4. Dezember beantwortete die Fachärztin für Innere Medizin und Diabetologie, Antje Rohwold, in der 3. und 4. Stunde zahlreiche Fragen rund um das Thema Diabetes für die gesamte E-Phase. In ihrem zweistündigen Vortrag erklärte sie, wie Diabetes entsteht, welche Folgen die Erkrankung haben kann und welche Möglichkeiten der Behandlung und Vorbeugung es gibt.

Zu Beginn stellte sie die Grundlagen des Diabetes mellitus vor und erläuterte die Unterschiede zwischen Typ-1- und Typ-2-Diabetes. Dabei ging sie auf die Rolle des Insulins und die Auswirkungen eines dauerhaft erhöhten Blutzuckerspiegels ein. Anschließend gab sie einen Überblick über verschiedene Therapieformen, darunter medikamentöse Behandlungen, unterschiedliche Insulintherapien sowie moderne technische Hilfsmittel wie Insulinpumpen. Auch strukturierte Behandlungsprogramme zur regelmäßigen Kontrolle wichtiger Gesundheitswerte wurden thematisiert.

Neben den medizinischen Aspekten sprach Frau Rohwold auch die psychischen Belastungen an, die mit einer Diabeteserkrankung einhergehen können, und machte deutlich, wie wichtig ein bewusster und aktiver Umgang mit der Krankheit ist. Der Vortrag war insgesamt sehr interessant und anschaulich gestaltet und stieß bei den Schülerinnen und Schülern auf großes Interesse. Zum Abschluss betonte Frau Rohwold, dass neben dem Wissen vor allem das eigene Handeln eine zentrale Rolle spielt. Wir bedanken uns herzlich bei ihr für den informativen und gelungenen Vortrag.

[Text: Sumaiya Shaznin (E-Phase); Foto: Y. Alparslan]

Amnesty International an der FVS

 

Am Mittwoch, den 10. Dezember kam die E1 erwartungsvoll in der 3. und 4. Stunde im B129 zusammen, um von Monika Wittkowsky und Dr. Vedrin Sahovic zu erfahren, wie Amnesty International durch ihre Arbeit die Einhaltung der Menschenrechte sichert.

Sie stiegen mit der Erklärung von Menschenrechtsverstößen ein. Interessant zu erfahren war, welche Taten gegen Menschenrechte verstoßen und welche es eben nicht tun. Der springende Punkt ist dabei eben nicht die Tat oder wer es tut. Es ist, ob es von dem Staat aus einer Regelung gibt, die einen Menschen schützt, falls dieser verletzt werden sollte.

Schließlich stellten sie uns die 30 Forderungen des Amnesty International vor. Diese sollten sicherstellen, dass die Menschenrechte eingehalten werden. Sie meinten auch, dass die Umsetzung dieser Forderungen den Weltfrieden bringen könnte.

Das Problem ist nur, dass zwar die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte 1948 von fast allen Ländern unterschrieben wurde, doch manche Länder sich nicht an die Regeln halten. Auch in der heutigen Zeit werden gegen Menschenrechte verstoßen. Zum Beispiel in Afghanistan, wo Frauen das Recht auf Bildung verwehrt wird. Dadurch, dass es dort die Reglung gibt, dass nur Frauen andere Frauen medizinisch behandeln dürfen, könnte es sein, dass Frauen dort keine legale medizinische Behandlung mehr bekommen.

Das ist nur eins von vielen Fällen, wo Menschenrechte noch immer klar verstoßen werden. Eine Organisation, wie Amnesty, der Druck macht, wird also dringend gebraucht. Vor allem, weil Amnesty eine NGO-Organisation ist, was bedeutet, dass sie nicht von der Regierung abhängig ist, was sie vertrauenswürdiger macht.

Sie klärten uns auch über die zwei Hauptgruppen der Menschenrechte auf. Die eine Gruppe besteht zum Beispiel aus den bürgerlichen und politischen Rechten. Dazu gehört die Meinungsfreiheit und das Recht, in der Politik mitzuwirken. Auf der anderen Seite gibt es die wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Rechte. Dazu gehört zum Beispiel das Recht auf Bildung, auf ein gesundes Leben, auf einen Platz im Arbeitsmarkt und überhaupt den Anspruch auf die Rechte.

Der Vortrag wurde perfekt abgerundet, mit Möglichkeiten, selbst aktiv zu werden. Eine Art, die genannt wurde, war der Briefmarathon. Da geht es darum, dass viele Menschen Briefe an die Regierung schreiben, um mit dieser Art von Druck, Unrecht zu beenden, was auch oft erfolgreich ablief. Uns wurden sieben Fälle in Form von Videos gezeigt, bei denen der Briefmarathon noch läuft. Am Ende durften wir auch selbst Petitionen für die Gerechtigkeit der Menschen aus den Videos unterschreiben. Das war sehr schön und hat das Gefühl übermittelt, dass auch wir etwas tun können.

Und das können wir. Wir haben jedes Recht dazu.

Wir bedanken und herzlich bei Monika Wittkowsky und Dr. Vedrin Sahovic, weil sie uns darauf aufmerksam gemacht haben, dass wir weiter für die vollständige Umsetzung der Menschenrechte kämpfen müssen, was eigentlich eine Selbstverständlichkeit sein sollte.

Sumaiya Shaznin, E1

Deutsche Meisterschaft im Badminton: Wir gratulieren!

Wir freuen uns und gratulieren ganz herzlich

Krittika Roy, Klasse 8a

zu ihrem großartigen Erfolg!

  • Deutsche Meisterin (1. Platz) im gemischten Doppel U15

  • Vizemeisterin (2. Platz) im Mädchen Doppel U15