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Archiv der Kategorie: Allgemein

SAVE THE DATE

    Digitaler Elternabend: KI im Kinderzimmer – SCHAU HIN!


    Mathematik Olympiade 2025

    Die erste Runde beginnt! Mach mit!

    Zukunft im Dialog – Künstliche Intelligenz: Chance oder Risiko ? 

    Am 19. Februar 2026 fand an unserer Schule eine Podiumsdiskussion zum Thema „Künstliche Intelligenz: Chance oder Risiko?“ statt. Organisiert wurde die Veranstaltung vom Abiturjahrgang 2026 in Kooperation mit dem Xplor e.V.. Zu Gast waren Dr. Arijana Neumann, politische Strategin und Fachbereichsleitung an der Volkshochschule Frankfurt, Axel Stolzenwaldt, Tech- & KI-Experte beim Chaos Computer Club Frankfurt e.V., und Niklas Reith, Entwicklungsingenieur bei der Siemens AG und Vorstand beim Xplor e.V.. 

    Der Abend begann mit einer persönlichen Vorstellungsrunde und einen Einführungsfrage, wann die Experten das erste mal in Kontakt mit Künstlicher Intelligenz gekommen waren. Die Antworten zeigten, wie rasant die Entwicklung ist. Während einige bereits in den 1990er Jahren mit ersten Programmen experimentierten, andere erst vor wenigen Jahren durch Sprachmodelle wie ChatGPT aufmerksam wurden, wurde eines deutlich: KI ist längst im Alltag angekommen. Bei der Frage ob es sich bei KI eher um ein Werkzeug, einen Partner oder ein Risiko handele waren sich alle drei Gäste einig: KI ist in erster Linie ein Werkzeug. Niklas Reith betonte, dass KI zwar enorm hilfreich sei, aber einem nicht das Denken abnehme und vor allem keine menschlichen Probleme lösen könne. Sie rechnet, sie denkt nicht – so brachte es Axel Stolzenwaldt auf den Punkt. Diese Unterscheidung sei fundamental, um die Technologie richtig einzuordnen. Ein Risiko stelle KI nur dann dar, wenn sie unkritisch genutzt oder ihr zu viel Macht eingeräumt werde.

    Gerade für den Bereich der Bildung bot die Diskussion spannende Impulse. Dr. Arijana Neumann legt großen Wert auf die Förderung der Urteilskompetenz. Ihrer Ansicht nach müsse der Umgang mit KI in der Schule aktiv gelernt werden. Niklas Reith ergänzte, dass KI im Bildungsbereich großes Potenzial habe, etwa bei der individuellen Förderung oder als Hilfsmittel beim Recherchieren. Sie könne jedoch niemals das eigenständige Lernen und die kritische Reflexion ersetzen. 

    Vor allem die anwesenden Schüler*innen beschäftige die Frage nach der Zukunft und den möglichen Auswirkungen von KI auf die Berufswelt. Auch bei dieser Frage waren sich die Gäste einig, dass viele Berufe sich verändern werden und wahrscheinlich neue Berufsfelder entstehen werden. Wichtig sei, dass wir als Gesellschaft lernen, mit diesen Veränderungen umzugehen und Menschen durch Weiterbildung zu unterstützen.

    Auch der Einfluss von KI auf unsere Demokratie war einer der Diskussionspunkte. Hierbei wurden vor allem die Gefahren durch KI hervorgehoben: gezielte Desinformation, Manipulation von Wahlen oder die Verstärkung gesellschaftlicher Spaltungen. Doch auch hier gelte: Die Gefahr geht nicht von der Technologie selbst aus, sondern von den Menschen, die sie missbrauchen. Umso wichtiger sei eine mündige, aufgeklärte Gesellschaft, die Manipulationsversuche erkennt und abwehren kann.

    Trotz aller Risiken betonten die Gäste die Chancen durch KI. Besonders in den Bereichen Medizin, Landwirtschaft, Verwaltung und Statistik kann künstliche Intelligenz helfen Fortschritte zu beschleunigen, Bildung individueller zu gestalten, Arbeitsprozesse effizienter zu machen und große Datenmengen sinnvoll auszuwerten. Sie kann zur Lösung globaler Probleme beitragen, wenn wir sie klug und verantwortungsvoll einsetzen. Es liegt an uns die Möglichkeiten, die künstliche Intelligenz uns bieten kann, zu nutzen und gleichzeitig die Gefahren zu beachten und zu bekämpfen. 

    Wir bedanken uns bei unseren Gästen für ihre Offenheit und ihre spannenden Einblicke, dem Publikum für die vielen klugen Fragen und dem Organisationsteam des Abiturjahrgangs 2026 sowie dem Xplor e.V. für die gelungene Vorbereitung.

     [Jonna Balser und Luisa Pszczola, Q4]

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    FvS-Cup 2026 – Traditionsreiches Turnier in neuem Gewand

    Nicht nur FIFA und UEFA haben die Struktur ihrer großen Turniere verändert, auch unser FvS-Cup fand dieses Jahr in neuer Form statt. Anders als in den vergangenen Jahren sind in den Jahrgangsstufen 5 und 6 reine Mädchen- und Jungenteams gegeneinander angetreten. Durch diese Umgestaltung soll der Mädchen- und Frauenfußball mit der gleichen Intensität und Wertschätzung glänzen wie das Spiel der Jungen und Männer. Wir sehen es an der Zeit, dem Frauenfußball die Bühne und Anerkennung zu schenken, die seiner sportlichen Exzellenz und gesellschaftlichen Bedeutung gerecht werden. Darüber hinaus wurde die Spielaustragung verändert. Neben dem klassischen Großfeld (5 gegen 5) wurde parallel auch auf einem Kleinfeld (3 gegen 3) gespielt. In der Jahrgangsstufe 5 konnten sich am Montag, dem 26.01.26, am Ende bei den Jungen die Klasse 5c und bei den Mädchen die 5d durchsetzen. Eine Jahrgangsstufe weiter wurden die Klassen 6c Jungen und 6d Mädchen Turniersieger.

    Die Siegerteams:

     

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    Am Dienstag, den 27.01.26, hat die Jahrgangsstufe 10 in einem Ligabetrieb mit Hin- und Rückspiel das beste Fußballteam gesucht. Nach zweieinhalb Stunden intensivem Fußball konnte die Klasse 10d mit weitem Punktabstand vor den anderen Teams als Tabellenerster gekrönt werden.

    Am darauffolgenden Mittwoch waren die Jahrgangsstufen 7 und 8 gefordert. In packenden Partien zeigten die jungen Sportler nicht nur ihr technisches Können, sondern vor allem, was echten Sportsgeist ausmacht. Das Team der Klasse 7e Jungen sowie die 7c Mädchen gewannen am Ende das Turnier.

    Abschließend hat die Oberstufe (Q1 und Q3) sowie ein Team der Lehrkräfte am Donnerstag die Fußballwoche mit einem Turnier beendet. Nach rasanten Partien und vielen Toren stand am Ende der Q3 Englisch Lk dem Q3 Powi / Chemie Lk im Finale gegenüber. Dieses schien bis kurz vor Schluss mit 2 zu 0 entschieden, allerdings drehte der Powi / Chemie Lk am Ende nochmals auf und machte die Partie nochmal spannend. Schließlich konnte vor Ablauf der letzten zehn Sekunden noch das Unentschieden erzielt werden, sodass eine Entscheidung über das Sieben-Meter-Schießen gefunden werden musste. Dieses entschied der Q3 Mr / Grg Lk für sich.

    Zu jedem guten Sportevent gehört eine gute Berichterstattung. Hier ein paar Reportagen vom Spielfeldrand:

    Film der Klasse 10b Film der Klasse 10c Film der Klasse 10e

    [Fotos u. Videos: Schülerschaft FvSS]

    [Text und Redaktion: Bm, De]

    Französisch-Lesewettbewerb 2026 an der FvSt-Schule Frankfurt

    Am 20.01.2026 fand an unserer Schule der alljährliche Französisch-Lesewettbewerb statt.

    Die jeweils zwei besten Schülerinnen und Schüler der drei Französischkurse wurden im Vorfeld in ihrem Kurs demokratisch ausgewählt, um diesen zu vertreten. Zunächst lasen alle Teilnehmenden einen etwa dreiminütigen Text vor, den sie zuvor selbst ausgewählt und vorbereitet hatten.

    Im Anschluss erhielten alle Kandidatinnen und Kandidaten einen unbekannten Fremdtext. Um faire Bedingungen zu gewährleisten, wurden die Teilnehmenden einzeln in die Aula gebeten. Dort hatten sie jeweils zwei Minuten Zeit, den Text zu lesen und sich auf das Vortragen vorzubereiten.

    Die Leistungen wurden von einer Jury bewertet, die aus drei älteren Schülerinnen bzw. Schülern höherer Klassenstufen (die Gewinnerinnen und Gewinner der letzten Jahre) sowie drei Französischlehrkräften bestand.

    Die Jury war sich über die Platzierungen einig:

    Den dritten Platz belegte Charlotta, den zweiten Platz erreichte Kritika und den ersten Platz gewann Lennard mit seinem Buch Paris-sur-mer von Valérie Boehrer.

    Lennard wird unsere Schule am 11.03.2026 in der nächsten Wettbewerbsrunde vertreten. Die gesamte Schulgemeinschaft gratuliert herzlich und wünscht ihm bonne chance!

     

    Dimitrios Tasoudis und Niklas Querbach (8d)

    Schulwettbewerb von „Jugend debattiert“

    Am Mittwoch, den 14.01., fand der Schulwettbewerb von „Jugend debattiert“ an der Freiherr-vom-Stein-Schule statt.

     

     

    Nachdem die Jahrgänge 10 im Rahmen des Deutschunterrichts und die E-Phase im Rahmen des PoWi Unterrichts klassen- und kursintern das Format kennenlernten und intensiv debattierten, traten im Schulwettbewerb die jeweiligen Klassen- und Kurssiegerinnen und -sieger gegeneinander an.

    In zwei Qualifikationsrunden mussten sich die Teilnehmenden gegeneinander behaupten und debattierten unter anderem die Streitfrage: „Soll eine allgemeine Führerscheinpflicht für E-Scooter gelten?“

    In einer anschließenden Finaldebatte, die die Streitfrage „Soll Kupfergeld als Zahlungsmittel in Deutschland abgeschafft werden?“ trug, wurden die Schulsiegerinnen und / -sieger ermittelt.

    Am 03.02. werden diese am Heinrich-von-Gagern-Gymnasium gegen weitere Debattantinnen und Debattanten anderer Frankfurter Schulen antreten, um unsere Schule zu vertreten.
    Wir wünschen viel Erfolg!

    Finalplatzierungen Jg. 10: Finalplatzierung E-Phase:
    1. Sayra Balic
    2. Luis Vieregg
    3. Alisa Vidakovic Gonzalez
    4. Charly Clemente
    1. Philipp Kohnke
    2. Niklas Zeller
    3. Elia Herzog
    4. Sarah Schirindel

    Amnesty International an der FVS

     

    Am Mittwoch, den 10. Dezember kam die E1 erwartungsvoll in der 3. und 4. Stunde im B129 zusammen, um von Monika Wittkowsky und Dr. Vedrin Sahovic zu erfahren, wie Amnesty International durch ihre Arbeit die Einhaltung der Menschenrechte sichert.

    Sie stiegen mit der Erklärung von Menschenrechtsverstößen ein. Interessant zu erfahren war, welche Taten gegen Menschenrechte verstoßen und welche es eben nicht tun. Der springende Punkt ist dabei eben nicht die Tat oder wer es tut. Es ist, ob es von dem Staat aus einer Regelung gibt, die einen Menschen schützt, falls dieser verletzt werden sollte.

    Schließlich stellten sie uns die 30 Forderungen des Amnesty International vor. Diese sollten sicherstellen, dass die Menschenrechte eingehalten werden. Sie meinten auch, dass die Umsetzung dieser Forderungen den Weltfrieden bringen könnte.

    Das Problem ist nur, dass zwar die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte 1948 von fast allen Ländern unterschrieben wurde, doch manche Länder sich nicht an die Regeln halten. Auch in der heutigen Zeit werden gegen Menschenrechte verstoßen. Zum Beispiel in Afghanistan, wo Frauen das Recht auf Bildung verwehrt wird. Dadurch, dass es dort die Reglung gibt, dass nur Frauen andere Frauen medizinisch behandeln dürfen, könnte es sein, dass Frauen dort keine legale medizinische Behandlung mehr bekommen.

    Das ist nur eins von vielen Fällen, wo Menschenrechte noch immer klar verstoßen werden. Eine Organisation, wie Amnesty, der Druck macht, wird also dringend gebraucht. Vor allem, weil Amnesty eine NGO-Organisation ist, was bedeutet, dass sie nicht von der Regierung abhängig ist, was sie vertrauenswürdiger macht.

    Sie klärten uns auch über die zwei Hauptgruppen der Menschenrechte auf. Die eine Gruppe besteht zum Beispiel aus den bürgerlichen und politischen Rechten. Dazu gehört die Meinungsfreiheit und das Recht, in der Politik mitzuwirken. Auf der anderen Seite gibt es die wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Rechte. Dazu gehört zum Beispiel das Recht auf Bildung, auf ein gesundes Leben, auf einen Platz im Arbeitsmarkt und überhaupt den Anspruch auf die Rechte.

    Der Vortrag wurde perfekt abgerundet, mit Möglichkeiten, selbst aktiv zu werden. Eine Art, die genannt wurde, war der Briefmarathon. Da geht es darum, dass viele Menschen Briefe an die Regierung schreiben, um mit dieser Art von Druck, Unrecht zu beenden, was auch oft erfolgreich ablief. Uns wurden sieben Fälle in Form von Videos gezeigt, bei denen der Briefmarathon noch läuft. Am Ende durften wir auch selbst Petitionen für die Gerechtigkeit der Menschen aus den Videos unterschreiben. Das war sehr schön und hat das Gefühl übermittelt, dass auch wir etwas tun können.

    Und das können wir. Wir haben jedes Recht dazu.

    Wir bedanken und herzlich bei Monika Wittkowsky und Dr. Vedrin Sahovic, weil sie uns darauf aufmerksam gemacht haben, dass wir weiter für die vollständige Umsetzung der Menschenrechte kämpfen müssen, was eigentlich eine Selbstverständlichkeit sein sollte.

    Sumaiya Shaznin, E1



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