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Besuch der Schüler*innen aus dem Istituto Vincenzo Capirola in Leno

Vom 25.01. bis zum 31.01.2020 haben wir, die 8b der Freiherr-vom-Stein-Schule in Frankfurt Gäste aus Italien gehabt. Am Samstag Abend sind unsere Partner*innen am Hauptbahnhof angekommen. Den Abend haben wir in der Familie verbracht. Am nächsten Tag sind viele von uns zuerst Schlittschuhe laufen gewesen und anschließend in den Zoo gegangen.

Am Montag, dem 27.01.2020, nach einer herzlichen Begrüßung unseres Schulleiters haben die Leno SuS die Schule kennengelernt. Danach haben wir den Film „Train de vie“ angeschaut, in Erinnerung an die Befreiung von Ausschwitz durch die Rote Armee.

Der Film war sehr lebendig und irgendwie anders als andere Filme über den Holocaust.

Nach dem Film haben alle SuS in zwei Mannschaften an dem Fußballturnier teilgenommen.

Die 8b hat das Turnier gewonnen und die Italiener haben sich auch nicht schlecht qualifiziert.

Abends haben sich alle SuS mit den Eltern, den italienischen und deutschen Lehrerinnen und dem italienischen Lehrer in Wagner getroffen und dort zusammen gegessen. Wir waren mehr als 100 Leute.

Am Dienstag nach den ersten vier Stunden, die auch die Leno SuS besucht haben, sind wir zu Experiminta Museum gefahren und dort an einer Führung über Informatik teilgenommen.

Es war aber ziemlich schwierig, aber danach haben wir experimentieren können so viel wir wollten.

Am Mittwoch haben wir das Schloss Freudenberg besucht und dort in Gruppen geteilt, haben wir mit unseren Sinnenorganen schöne Erlebnisse gehabt.

Am Donnerstag, nach dem Unterricht, sind wir in das Senckenberg Museum gefahren und dort an einer Highlight Führung teilgenommen. Zum Schluss sind wir noch zum Campus Westend gefahren und dort hat uns die italienische Lektorin die Geschichte des Gebäudes IG Farben erklärt. Zum Schluss sind wir noch in Gruppen in die Stadt gefahren.

Auch unsere Lehrer haben sich sehr amüsiert. Sie haben sich auch abends getroffen und an einem Abend sind zwei sogar in die Oper gegangen und dort den Rigoletto angeschaut.

Es war fantastisch.

Am nächsten Morgen haben wir uns am Hauptbahnhof getroffen und von unseren italienischen Partner*innen Abschied genommen. Schade, aber es gibt ein Wiedersehen im April und zwar vom 23. bis zum 30.

[Gia]

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