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Schule ohne Rassismus – Anne-Frank-Stiftung

Am Mittwoch, den 14.09.22, besuchte die Klasse 8b die Anne-Frank-Stiftung in Frankfurt am Main für einen Workshop zum Thema Rassismus und Diskriminierung. Mittels U-Bahn gelangten die Schüler zum Frankfurter Viertel Dornbusch, von wo diese die ansässige Anne-Frank-Stiftung leicht erreichen konnten. Empfangen von zwei Museumsführerinnen, konnten die Schüler vor dem Workshop noch die Dauerausstellung erkunden, natürlich passend zum Thema Diskriminierung. Die Ausstellung oder wie es die Mitarbeiterinnen lieber nannten, das Lernlabor, unterschied sich in zwei Teile: ein kleinerer Bereich beschäftigte sich mit Anne Franks Leben und ihrem Tagebuch, während der etwas größere Part sich mit Diskriminierung und Ausgrenzung im Allgemeinen auseinandersetzte. Mittels ausgeteilter Tablets konnte jeder Schüler herumgehen und die individuellen Stationen spielerisch bearbeiten, wie z. B. ein Quiz über Anne Frank oder ein Schnelligkeitsspiel über Hatespeech. Auf diese Weise hatten die Schüler die Möglichkeit mehr über diese Themen zu erfahren. Um das neue Wissen zu verarbeiten und sich zu erholen, wurde den Lernenden eine halbstündige Pause zum Essen und Trinken gewährt.
Der Workshop begann mit einer Diskussion, was denn eigentlich Diskriminierung sei, und einer eigenen Einschätzung auf verschiedene Situationen. Ab der Hälfte des Workshops durften sich die Schüler in Gruppen einteilen und sich einen vorgeschlagenen Fall zu diesem Thema aussuchen und entsprechende Handlungsmöglichkeiten ausarbeiten. Der Ausflug wurde mit einem Klassenfoto, eines der ersten richtigen seit Covid 19, beendet und die 8b konnte nun bereichert an neuem Wissen zurück zur Schule gehen.
Elena Röschlein, Emma Talamini

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