Schülerzeitung

biLiS

Tag der offenen Tür am 25.11.2017

Am Samstag, den 25.11.2017, findet der diesjährige Tag der offenen Tür
an der Freiherr-vom- Stein-Schule statt.
Zeitplan:
9:45 Uhr Eintreffen der Gäste
10:00 Uhr Begrüßung der Gäste im Auditorium
10:30-11:30 Uhr Unterricht in Klasse 5 und 6 (mit Besucherkindern)
ab 10:30 Uhr Besondere Veranstaltungen und Präsentationen
13:00 Uhr Ende des Tages der offenen Tür

Eltern, deren Kinder den Unterricht in Klasse 5/6 besuchen wollen, sollten
unbedingt um 10:00 Uhr im Auditorium anwesend sein, da dann die
Grundschülerinnen und Grundschüler auf die einzelnen Klassen aufgeteilt
werden.
Die Schulgemeinde der Freiherr-vom- Stein-Schule freut sich auf euer/Ihr Kommen.

Adventskonzert 2017

Mentorenprogramm der FvS

MENTOREN UND MENTORINNEN AN DER FREIHERR-VOM-STEIN SCHULE

Seit mehreren Jahren existiert an unserer Schule ein erfolgreiches Mentorenprogramm, seit Februar 2006 betreut durch Frau Gabriel-Bassin, die auch Beratungslehrerin ist.

Jedes Jahr nach den Osterferien, spätestens zu Pfingsten gehen die jeweils aktiven Mentor*innen mit Frau Gabriel-Bassin in die 9. Klassen und machen Werbung: Wer will im kommenden Schuljahr in der E-Phase Mentor*in werden?

Die Angesprochenen und Interessierten werden zu einem Gesprächstermin mit den aktiven Mentor*innen eingeladen und entscheiden sich danach, im neuen Schuljahr in kleinen Gruppen von drei Personen jeweils eine 5. Klasse zu betreuen.

Für „die Kleinen“ bedeutet das, eine/n Große/n zu haben, der/die in Pause Ansprechpartner*in ist, aber auch feste Bezugspersonen, die nicht mehr so klein und unerfahren wie man selbst, aber noch nicht so erwachsen wie ein/e Lehrer/in ist.

Für die Mentoren und Mentorinnen heißt das, zu Beginn des Schuljahres pro Woche eine Stunde mit „der eigenen“ 5. Klasse zu gestalten. Im Lauf des Schuljahres, wenn das Leben „an der Feiherr“ Normalität geworden ist, kommen die Mentor*innen dann nur noch jede zweite bis dritte Woche.

Die Stunden werden mit und ohne Klassenleitung gestaltet. Zur Stundengestaltung gehören die großen und kleinen Nöte und Sorgen, die sich im Kummerkasten finden, lesen und besprechen, manchmal Anleitung zur Konfliktlösung zwischen Konfliktparteien, aber genauso Planen und Durchführen von Spielen im Klassenraum oder Hof, Einführung in die Dienste wie Tafeldienst oder Klassenbuch Führen, Später Spiele zum Fördern des Gemeinschaftsgefühls, Gewalt- und Mobbingprävention, Wahrnehmungsschulung, Begleitung bei Ausflügen, bzw. Exkursionen und vieles mehr.

Die entstandene Bindung reicht oft genug bis zum Abitur der Mentor*innen, dokumentiert durch Poster, den letzten offiziellen Brief oder ein kleines Geschenk.

Die Mentor/innen erhalten eine Ausbildung, zu der folgende Bausteine gehören:

  • Rollenbestimmung: Was bin ich als Mentor/Mentorin? Wie sehe ich mich? Wie sehen mich die Andern?

  • Was fördert das Klassengefühl?

  • Wie verhindere ich Rollenzuschreibungen wie „Klassenclown“?

  • Welchen Anteil habe ich, um Gewalt in der Klasse zu vermeiden?

  • Wie kann ich gut zuhören?

  • Peer education Konzept

  • Lions Quest Grundlagen

  • Mediation

  • Treffen und Austausch mit den Mentoren/Mentorinnen des letzten Jahrgangs

  • Regelmäßige Teilnahme an der Mentoren AG, mit verschiedenen Themen, die bei der Arbeit als Mentor/in auftreten werden/können sowie Ausbildung zu Gesprächsführung, aktivem Zuhören etc.

  • Zusammenarbeit mit der Klassenleitung (SV Stunde, Ausflug, evtl. Klassenfahrt etc.)

D. Gabriel-Bassin, OStR‘n

Informationsabend: “Gymnasium – und jetzt?!” am 26.10.2017

Wir laden alle künftigen „Gymnasialeltern“ zu einem Informationsabend ein

Wann? Am Donnerstag, 26. Oktober 2017 ab 19:30 Uhr
Wo? Im Auditorium der Freiherr-vom-Stein-Schule

Die Schulleitung und Mitglieder des Kollegiums möchten Sie gerne über unser Gymnasium informieren und über die neuen Herausforderungen mit Ihnen ins Gespräch kommen.

Folgende Themen werden angesprochen:

  • Ausstattung der Schule
  • Pädagogische Konzepte
  • Übergang von der Grundschule
  • Erwartungen an die Schule
  • Fragen über Fragen!

Wir möchten Ihnen – in Vortrag und Gespräch – Antworten und Hilfestellungen geben.

Lyon – Der unvergessliche Austausch

Am Montagmorgen begann unsere lange Reise. Nur noch einige Stunden lagen zwischen dem Treffen mit unseren Austauschpartnern. Alle warteten schon sehnsüchtig und aufgeregt und schlugen in ihren Wörterbüchern die letzten notwendigen Worte nach. Die Zugfahrt verlief reibungslos und wir kamen um 17 Uhr am Bahnhof Lyon Part-Dieu an. Daraufhin verbrachten wir zwei Stunden in einem centre commercial, bevor wir den Bus zur Schule Jean-Phillippe-Rameau, die sich in einem Vorort von Lyon befindet, nahmen. Die Familien holten uns ab und da fing unsere grande aventure an….

Am Dienstag besuchten wir die cathédrale Notre Dame de Fourvière. Danach durften wir zwei Stunden lang durch die vieille-ville von Lyon laufen. Am Nachmittag besuchten wir das musée miniature et cinéma.

Am Mittwoch durften wir dann die Schule unserer correspondants besuchen. Uns hat es gewundert und auch gleichzeitig gefreut, dass uns fast alle angeschaut und angesprochen haben. Das war lustig! Wir haben mit vielen Schülern gesprochen! Dann begann der Unterricht. Wir waren in unterschiedlichen Kursen, aber es war echt so interessant zu sehen, wie unterschiedlich der Unterricht abläuft. Den Nachmittag verbrachte jeder mit seinem Austauschpartner und es standen viele verschiedene Sachen auf dem Programm.

Donnerstag war einer der schönsten Tage der Austauschwoche. Wir besuchten das Musée du Confluence mit vielen interessanten Ausstellungen. Danach fuhren wir mit der métro zum Hügel la Croix Rousse, der gleichzeitig auch ein Viertel von Lyon ist. Dort nahmen wir an einer Führung teil und erfuhren, dass das quartier früher den Canuts (Seidenwebern) gehörte. Das quartier wurde aufgrund der Erfindung Joseph Jacquard’s gebaut. Als es dann hieß, dass wir den ganzen Hügel hinabsteigen mussten, mussten wir uns erstmal setzen. Aber glücklicherweise gab es traboules (Durchgänge in Häusern/ Abkürzungen), durch die wir gehen konnten und so machte auch der gesamte Rückweg Spaß!

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Am Freitag fuhren wir zu der mittelalterlichen Stadt Pérouges. Dort wurden wir in zwei Gruppen aufgeteilt. Die erste Gruppe spielte ein Rollenspiel in einem mittelalterlichen Gericht, während die andere Gruppe die ville besichtigte. Am Nachmittag tauschten wir. Später am Abend gab es an der Schule eine fête – ganz uns zu Ehren. Die Familien hatten viel zu Essen und Trinken mitgebracht. Es war der Wahnsinn! Außerdem gab es auch coole Musik! Wir haben uns super verstanden und auch mit anderen Nummern, Snapchat- und Instagramnamen ausgetauscht.

Den Samstag verbrachte jeder in seiner Gastfamilie und es wurde viel Sport gemacht und fleißig du shopping betrieben!

Am Sonntagmorgen waren alle traurig, dass wir uns au revoir sagen mussten. Wir verabschiedeten uns schweren Herzens. Wie geplant kamen wir um 17 Uhr am Frankfurter Hauptbahnhof an. Unsere Eltern erwarteten uns dort schon voller Freude und wir waren glücklich, sie wiederzusehen. Wir sind sehr dankbar für diese tolle Woche und werden sie sicherlich nie vergessen! Jetzt freuen wir uns schon auf den März, wenn unsere Austauschpartner zu uns nach Frankfurt kommen! À plus!

Valentina Söhns Duarte & Hana Ajdin 8d