Schülerticket Hessen rechtzeitig bestellen
Liebe Eltern,
wenn es in die Sommerferien geht, scheint das kommende Schuljahr noch ein weiter Ferne. Doch plötzlich ist es soweit: Der erste Schultag nach den Ferien ist gekommen, und Ihr Kind fährt wieder mit Bus und Bahn zur Schule. Deshalb denken Sie bitte rechtzeitig daran, ein Schülerticket Hessen zu bestellen oder das vorhandene zu verlängern. Sie können das Ticket frühzeitig im Online-Portal der VGF unter meine.vgf-ffm.de buchen.
Am 10. August 2026 beginnt das neue Schuljahr. Soll Ihr Kind rechtzeitig mobil sein, muss das Schülerticket Hessen bis spätestens 15. Juli 2026 online bestellt werden.
Das Schülerticket Hessen gilt rund um die Uhr hessenweit und kostet 398 Euro für ein Jahr. Alternativ können Sie das Ticket-Abo für 33,80 Euro monatlich abschließen. Damit kann ihr Kind auf dem Schulweg und in der Freizeit mit Bus und Bahn fahren. Personen mit Frankfurt-Pass erhalten das Schülerticket Hessen sogar noch günstiger.
Hinweis zur Beantragung des Schülertickets Hessen bei der VGF:
Sollte Ihr Kind über 18 Jahre alt sein, benötigt es zur Bestellung oder Verlängerung einen Schul- oder Ausbildungsnachweis. Dies kann sein:
- ein Schulnachweis, den die Schule ausstellt
- der Schülerausweis (bitte darauf achten, dass Name des Kindes
sowie Schuljahr ersichtlich sind). - eine von der Schule abgestempelte Bestätigung
(Download unter: vgf-ffm.de/schulnachweis)
Scannen Sie eines der Dokumente ein und laden Sie es (ggf. inkl. Screenshot des Frankfurt-Passes) einfach bei der Bestellung im Online-Portal meine.vgf-ffm.de hoch.Unter bestimmten Voraussetzungen können Schülerinnen und Schüler, die in Frankfurt wohnen, das Schülerticket Hessen vom Stadtschulamt erhalten. Wer Anspruch darauf hat, erfahren Sie hier: frankfurt.de/schuelerbefoerderung.
Bitte denken Sie daran, das eigene Schülerticket Hessen bei der VGF zu kündigen, sobald Sie einen positiven Bescheid vom Stadtschulamt erhalten haben. Bitte legen Sie den Bescheid der Kündigung bei.
Hinweis zur Beantragung beim Stadtschulamt Frankfurt am Main:
Hier benötigen Sie in jedem Fall altersunabhängig einen gültigen Schulnachweis
für Ihr Kind. Dieser kann von Ihnen digital hochgeladen werden.
Wir wünschen einen guten Start ins neue Schuljahr.
Frohe Osterferien
Wir wünschen allen frohe Osterferien!
Bitte beachten Sie, dass das Sekretariat in den Ferien nur am 7., 9. und 10. April 2026 in der Zeit von 8-12 Uhr geöffnet ist.
🩸 Blutspende an unserer Schule
Heute fand an unserer Schule eine erfolgreiche Blutspende-Aktion statt, und wir sind begeistert von der großen Beteiligung! 🙌
Besonders stolz sind wir darauf, dass auch unser Schulleiter mit gutem Beispiel vorangegangen ist und selbst Blut gespendet hat. 👏
Ein herzliches Dankeschön an alle Spenderinnen und Spender sowie an das Organisationsteam, ihr habt gezeigt, wie wichtig Zusammenhalt und Engagement sind!
Zukunft im Dialog – Künstliche Intelligenz: Chance oder Risiko ?
Am 19. Februar 2026 fand an unserer Schule eine Podiumsdiskussion zum Thema „Künstliche Intelligenz: Chance oder Risiko?“ statt. Organisiert wurde die Veranstaltung vom Abiturjahrgang 2026 in Kooperation mit dem Xplor e.V.. Zu Gast waren Dr. Arijana Neumann, politische Strategin und Fachbereichsleitung an der Volkshochschule Frankfurt, Axel Stolzenwaldt, Tech- & KI-Experte beim Chaos Computer Club Frankfurt e.V., und Niklas Reith, Entwicklungsingenieur bei der Siemens AG und Vorstand beim Xplor e.V..
Der Abend begann mit einer persönlichen Vorstellungsrunde und einen Einführungsfrage, wann die Experten das erste mal in Kontakt mit Künstlicher Intelligenz gekommen waren. Die Antworten zeigten, wie rasant die Entwicklung ist. Während einige bereits in den 1990er Jahren mit ersten Programmen experimentierten, andere erst vor wenigen Jahren durch Sprachmodelle wie ChatGPT aufmerksam wurden, wurde eines deutlich: KI ist längst im Alltag angekommen. Bei der Frage ob es sich bei KI eher um ein Werkzeug, einen Partner oder ein Risiko handele waren sich alle drei Gäste einig: KI ist in erster Linie ein Werkzeug. Niklas Reith betonte, dass KI zwar enorm hilfreich sei, aber einem nicht das Denken abnehme und vor allem keine menschlichen Probleme lösen könne. Sie rechnet, sie denkt nicht – so brachte es Axel Stolzenwaldt auf den Punkt. Diese Unterscheidung sei fundamental, um die Technologie richtig einzuordnen. Ein Risiko stelle KI nur dann dar, wenn sie unkritisch genutzt oder ihr zu viel Macht eingeräumt werde.
Gerade für den Bereich der Bildung bot die Diskussion spannende Impulse. Dr. Arijana Neumann legt großen Wert auf die Förderung der Urteilskompetenz. Ihrer Ansicht nach müsse der Umgang mit KI in der Schule aktiv gelernt werden. Niklas Reith ergänzte, dass KI im Bildungsbereich großes Potenzial habe, etwa bei der individuellen Förderung oder als Hilfsmittel beim Recherchieren. Sie könne jedoch niemals das eigenständige Lernen und die kritische Reflexion ersetzen.
Vor allem die anwesenden Schüler*innen beschäftige die Frage nach der Zukunft und den möglichen Auswirkungen von KI auf die Berufswelt. Auch bei dieser Frage waren sich die Gäste einig, dass viele Berufe sich verändern werden und wahrscheinlich neue Berufsfelder entstehen werden. Wichtig sei, dass wir als Gesellschaft lernen, mit diesen Veränderungen umzugehen und Menschen durch Weiterbildung zu unterstützen.
Auch der Einfluss von KI auf unsere Demokratie war einer der Diskussionspunkte. Hierbei wurden vor allem die Gefahren durch KI hervorgehoben: gezielte Desinformation, Manipulation von Wahlen oder die Verstärkung gesellschaftlicher Spaltungen. Doch auch hier gelte: Die Gefahr geht nicht von der Technologie selbst aus, sondern von den Menschen, die sie missbrauchen. Umso wichtiger sei eine mündige, aufgeklärte Gesellschaft, die Manipulationsversuche erkennt und abwehren kann.
Trotz aller Risiken betonten die Gäste die Chancen durch KI. Besonders in den Bereichen Medizin, Landwirtschaft, Verwaltung und Statistik kann künstliche Intelligenz helfen Fortschritte zu beschleunigen, Bildung individueller zu gestalten, Arbeitsprozesse effizienter zu machen und große Datenmengen sinnvoll auszuwerten. Sie kann zur Lösung globaler Probleme beitragen, wenn wir sie klug und verantwortungsvoll einsetzen. Es liegt an uns die Möglichkeiten, die künstliche Intelligenz uns bieten kann, zu nutzen und gleichzeitig die Gefahren zu beachten und zu bekämpfen.
Wir bedanken uns bei unseren Gästen für ihre Offenheit und ihre spannenden Einblicke, dem Publikum für die vielen klugen Fragen und dem Organisationsteam des Abiturjahrgangs 2026 sowie dem Xplor e.V. für die gelungene Vorbereitung.
[Jonna Balser und Luisa Pszczola, Q4]

Herzliche Einladung zum Konzert unserer Gastschüler von Istituto Sandro Pertine in Genua am Donnerstag, 26. März, 19 Uhr in der Wartburggemeinde.









